Gemeinsam gute Schule machen.

Aktuelles

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Im Monatsgedicht Mai, geschrieben von Theodor Storm, geht es um den Frühling und die Freuden, die er mit sich bringt:

Mai

1

Die Kinder schreien »Vivat hoch!«
In die blaue Luft hinein;
Den Frühling setzen sie auf den Thron,
Der soll ihr König sein.

…
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Endlich wieder.... so war der allgemeine Tenor beim Schwimmwettkampf der 3. Klassen am Donnerstag, den 28.04.2022. Nachdem pandemiebedingt lange keine Sportwettkämpfe stattfanden, durften sich nun die Kinder der Eichsfelder Grundschulen endlich…

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In den Osterferien hatten die Kinder wieder ein abwechslungsreiches Programm, unter anderem ein Besuch im Heimatmuseum, ein Ausflug nach Fürstenhagenm, viel Osterbasteln und Bowling.

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Nach langer Pause tagte am Mittwoch wieder das Schülerparlament unter der Leitung von Frau Gudat. Dabei wurden auch die neu gewählten Klassensprecher und ihre Stellvertreter aus der 1. Klasse im Schülerparlament aufgenommen.

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Das Monatsgedicht im April:

April

Das ist die Drossel, die da schlägt,
Der Frühling, der mein Herz bewegt;
Ich fühle, die sich hold bezeigen,
Die Geister aus der Erde steigen.
Das Leben fließet wie ein Traum -
Mir ist wie Blume, Blatt und Baum.

Th…

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Auch bei den Grundschülern stellen wir fest, wie sehr sie der Krieg in der Ukraine beschäftigt. Die Klasse 3a hat dies zum Anlass genommen und Symbole des Friedens gemalt. Auch an den Fenstern anderer Klassen oder am Zaun der Schule sind…

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Der kleine Häwelmann ist eines der bekanntesten Werke Theodor Storms. Passend dazu das Monatsgedicht für den März.

 

Die Kinder

1

Abends

Auf meinem Schoße sitzet nun
Und ruht der kleine Mann;
Mich schauen aus der D
ämmerung
Die zarten Augen an.

…

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Das Monatsgedicht Theodor Storms für den Februar:

Februar

Im Winde wehn die Lindenzweige,
von roten Knospen übersäumt;
Die Wiegen sind's, worin der Frühling
die schlimme Winterzeit verträumt.

O wär im Februar doch auch
wie's andrer Orten ist es…

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Hier finden Sie das nächste Monatsgedicht von Theodor Storm im Rahmen unseres Jahresmotto, das Gedicht "Mondlicht":

 

Mondlicht

 

Wie liegt im Mondenlichte

Begraben nun die Welt;

Wie selig ist der Friede,

Der sie umfangen hält!

 

Die Winde…

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Die Weihnachtszeit war für Theodor Storm immer eine ganz besondere Zeit. In der Novelle „Unterm Tannenbaum“ schreibt er darüber, wie er Weihnachten in Heiligenstadt feierte. Dabei spielten auch die brauen Weihnachtskuchen, nach einem alten…

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